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Vortrag Irrweg Feminismus 2

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Erin Pizzey, Begründerin der Frauenhausbewegung, hat ihre Memoiren geschrieben. Das Buch „This Way To The Revolution“  ist erhältich auf Amazon. Es hat an Aktualität nicht verloren. Im Gegenteil kommt es zur rechten Zeit und leistet einen guten Beitrag zur Geschlechterdebatte.

Pizzey hat früh die destruktive Seite der Frauenbewegung gesehen und ist in einen ihr aufgezwungenen Kampf mit linksradikalen Feministinnen geraten.

In 10 Jahren Frauenhausarbeit erfüllte sich ihr Wunsch. dass möglichst viele solcher Zufluchtstätten geschaffen werden. Ihr Arbeitskonzept war nie geprägt von der Idee Männer seien stets die Täter und Frauen immer die Opfer häuslicher Gewalt. Dennoch setzte sich diese einseitige und parteiliche Sicht in der Frauenhausarbeit sehr schnell durch. Pizzey zeigt auf, wie das geschehen konnte.

Lesen Sie hier Auszüge aus ihrem Buch

Pizzey

 

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Wenn Sie wissen wollen, warum dies eine gute Idee ist, dann lesen Sie hier.

Frauenhausadresse veröffentlichen

 

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Jetzt brauchen wir ein Netz von Beratungseinrichtungen, die der Gewalt in Familien mit systemischen Interventionen begegnen. Wir brauchen Frauen und Männer die fachlich befähigt sind mit allen (!) Mitgliedern einer gewaltätigen Familie zusammen zuarbeiten. Wir brauchen Netzwerke, die in Männern nicht nur Gewalttäter und in Frauen nicht nur Gewaltlose sehen.

Frauenhäuser wurden in einer Zeit gegründet, als es richtig schien sich einseitig auf die Seite des weiblichen Geschlechtes zu stellen.  Es war weibliche  „Laienselbsthilfe“, die  Frauenhausarbeit in Gang brachte und oft auch heute noch in Gang hält.  Das entsprach dem damaligen Zeitgeist, nicht der heutigen Datenlage. Es entspricht weder damals noch heute  Männern und Kindern.

Hat sich die Frauenhausarbeit bewährt?  Hat sich die Frauenhausarbeit weiterentwickelt?

Zu viele Frauenhäuser sind auch heute noch ein Ort voll Ideologie, Elitismus und vermeintlicher Selbstaufopferung. Diese Netzwerke scheinen ein hohes Sendungsbewusstsein und große Angst vor der harten Arbeit mit der ganzen gewalttätigen Familie zu haben, denn sie bleiben bei der sogenannten „Parteilichkeit“, einem Synonym für die Opferrolle der Frau.

Frauenhäuser sind auch ein Grund großen Leides vieler Scheidungsväter. Eine noch größere Anzahl von Kindern, die unschuldig in eine gewalttätige Beziehung geraten, verlieren durch Frauenhausarbeit  den Kontakt zu ihrem Vater.

Mängel, die in Goslar nur stellvertretend öffentlich gemacht werden!

20110608-EaM-FrauenhausGoslarKritikMitarbeiterin

 

Mit herzlichen Grüßen an…

http://www.welt.de/politik/article3936899/Warum-das-Frauenhaus-abgeschafft-werden-muss.html

http://maennersache.blog.volksfreund.de/2008/12/05/antwort-von-prof-dr-gerhard-amendt-auf-kommt-nicht-in-die-tuete/

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