Feeds:
Beiträge
Kommentare

Programmvorschau 3sat nächste Woche:

Von Männern und Vätern

Scheidung – einsame Väter

https://www.3sat.de/programm/?viewlong&d=20160518#2015

und eine kleine Nachlese zum Vatertag

000_HNA_KSS_2016-05-05_017

 

Vor ein paar Wochen sitze ich vor der Glotze und werde Zeuge der folgenden Szene:

Sitzen ein Moderator und ein männlicher Gast im Vorabendprogramm in einem Fernsehstudio und plaudern. Weil an jenem Tag der Internationaler Frauentag ist, ziemt es sich für den wohlmeinenden Mitarbeiter des öffentlich – rechtlichen Fernsehens,  ein paar Worte in Sachen Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau zu verlieren.

Der Moderator bringt also geschickt das Gespräch in diese Richtung. Der Gast reagiert sofort. Er zeigt sein Fachwissen und erklärt, dass noch 1992 Nachtarbeit für Frauen verboten gewesen sei. Der Moderator setzt nach und erläutert, es hätte damals bei dem Sender für den er tätig ist, interne Schutzvorschriften für Frauen gegeben. Sie sollten z.B. nicht so schwer heben dürfen.

Aha, denke ich. Das ist Gleichberechtigung? Ich darf mir jetzt auch noch die Nächte mit Arbeit um die Ohren schlagen und Zentnersäcke schleppen. Klasse! Wenn das die Emanzipation ist, für die die Frauenbewegung kämpfte, dann pfeif ich drauf.

Hier wird doch nur ein Ziel erreicht: Die weibliche Arbeitskraft noch besser ausbeuten. Oder sehe ich das falsch?

Die Belastung unter der berufstätige und alleinerziehende Mütter stöhnend zusammenbrechen scheint mir ein Kollateralschaden der Frauenbewegung zu sein, die meinte Selbstverwirklichung und die sogenannte „Gleichberechtigung“ von Frauen erreichen zu können, wenn Frauen dasselbe Tun, wie Männer. Wenn Sie jemals in einem Fitnesstudio waren, dann wissen Sie, wie schwer es für Frauen ist Muskeln aufzubauen und wie flott die Dinger wieder verschwinden. Wer Kinder hat, schläft oft jahrelang nicht wirklich durch und dann auch noch Nachtschicht im Job. Nachtschicht hat bekanntermaßen gesundheitsabträgliche Nebenwirkungen.

Ist die Erlaubnis von Nachtarbeit und das Heben und Tragen schwerer Gegenstände im Job für ein Frauenleben ein Vorteil? Oder eher ein Nachteil?

Ist daran „Gleichberechtigung“ zu messen?

 

Es geschieht in einer Kleinstadt mitten in Deutschland. Der Name dieser Stadt muss nicht genannt werden, denn es könnte jede Kleinstadt sein. Man nähert sich an einem bestimmten Tag dem Innenstadtbereich und trifft auf eine eklatante Zahl von Polizeibeamten und diverse Mannschaftswagen. Schon von fern hört man Stimmen aus Lautsprechern. Das Gebiet ist mehrere hundert Meter um das eigentliche Geschehen herum, von Polizeibeamten abgesperrt. Zugänge in die City werden von weiteren Polizeieinsatzkräften bewacht. In diesem Bereich macht es zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich Spaß einzukaufen oder sich an einen der Tische des Eiscafés zu setzen. Die Händler werden wohl Umsätze einbüßen, weil es an diesem Vormittag politisch hoch her geht. Die Stadtverwaltung hat das alles genehmigt. Die Polizei beschützt. Passanten machen Umwege. In den Straßen stöhnen einige Menschen. „Schon wieder“.

Man fragt einen Polizeibeamten, was hier los sei, man sei Tourist und wolle eigentlich ein bisschen shoppen und die Altstadt bewundern. Der Beamte erklärt lapidar. „Die Rechten und die Linken“. Ach denkt man. Dieses Theater. Wenn die Rechten was veranstalten sind die Linken nicht fern. Wenn die Linken was veranstalten, zieht es die Rechten ebenso magisch an. Da drängen zwei Pole wie magnetisch aufeinander zu. Aus der Näher bzw. der direkten Konfrontation ziehen diese politischen Ideologien wohl auch eine gewisse politische Kraft und Bestätigung für die eigene Existenz. Beide suchen gern die große Bühne und schwingen große Reden um zu polarisieren.

Zahlreiche Beamte, aus Steuergeldern finanziert, skandieren die jeweiligen Lager, damit eine direkte Konfrontation der Linken mit der Rechten oder der Rechten mit der Linken, möglichst nicht geschehen kann. Gleichzeitig sind die Einsatzkräfte der politischen Beschallung ausgesetzt und man muss sich nicht wundern, wenn das auch im Kopf von Polizeibeamten hin und wieder, so oder so, Früchte tragen könnte. Die Propagandisten müssen von der Polizei ebenso beschützt werden, wie Demonstranten, Passanten und Ansässige. Jeder vor jedem sozusagen. Wenn es hart auf hart kommt, dann wird es handgreiflich, es gibt Verletzungen und Sachschäden. Alles schon passiert. Das soll die Polizei vermeiden. Schadenfroh schaut man im Nachgang aus der linken und der rechten Ecke, wenn es den Staatsdienern mal wieder nicht gelungen ist, für Ruhe und einen ordnungsgemäßen Ablauf zu sorgen.

Auf der rechten Seite dieser politischen Bühne, großräumig von gut 20 bis 30 Beamten abgeschirmt steht ein Kleintransporter und ein einzelner Mann propagiert über Lautsprecher seine politischen Ideen. Es sind nur noch zwei weitere Helfer auszumachen, die die Technik bedienen. Einschlägige Großplakate sind zu sehen. Eine Gruppe von Sympathisanten ist nicht wirklich auszumachen, weil der Bereich soweit abgesperrt ist, dass es Mitdemonstranten kaum möglich ist sich zu sammeln. Als Passant hat man keine Chance den Parolen zu lauschen oder gar mit Demonstranten politisch zu diskutieren. Täte man es, machte man sich verdächtig. Womöglich würde tags drauf ein Foto in der lokalen Presse erscheinen, auf dem zu sehen ist, wie man neben „einem Rechten“ steht und ihm scheinbar andächtig lauscht oder mit ihm lacht. Schon ist man „in der rechten Ecke“. Dabei wollte man doch nur demokratische Überzeugungsarbeit leisten, diskutieren und die politisch verirrte Seele mit in die Mitte nehmen. Ein Seitenwechsel ist ja nicht unmöglich.

Auf der anderen Seite der Bühne hat ein sogenanntes „Bündnis gegen Rechts“ jene zusammengetrommelt, die Flagge gegen „die Nazis“ zeigen w/sollen. Tun sie dann auch und das mit großer Inbrunst. „Wir sind bunt, wir sind tolerant“ heißt es u.a. in diesem Lager und man sieht Vertreter der gewählten Parteien und Ratsfraktionen, Gewerkschafter, Kirchenleute und diverse andere örtliche Netzwerker. Aber auch Einzelpersonen, die im öffentlichen Leben stehen und an diesem Tag „Gesicht zeigen“ wollen. Wenn man aus dieser Perspektive heraus am nächsten Tag sein Foto in der Zeitung sieht, ist man stolz.  Dabei hat man nichts anderes gemacht, als jene auf der anderen Seite der Bühne. Man hat einer Ideologie gedient und sich im Sinne linker und indirekt auch rechter Politik instrumentalisieren lassen. Ersparte man sich die zeitgleichen  Gegendemonstrationen und eine Teilnahme, dann müssten die Sicherheitsmaßnahmen der Polizei wohl nicht so gravierend ausfallen. Die Beamten könnten sich wichtigeren Dingen widmen. Der Terrorabwehr zum Beispiel. An solchen Ereignissen nicht auf diese  fast schon rituelle Weise zu reagieren, könnte womöglich zur Deeskalation und Nivellierung der extremen Positionen beitragen.

Ist es nicht so, dass alles, was nicht Links ist Rechts sein muss? So kann von politisch Linken jeder, der sich nicht eindeutig ihnen zugehörig definiert „in die Rechte Ecke“ gestellt werden. Das machen diese Leute ja auch fleißig. Zum Beispiel kann man als rechts abgestempelt werden, wenn man ein politisches Gedicht gegen Beschneidung schreibt. Wenn man aufgrund seines Fachgebietes wissenschaftlich argumentiert, dass häusliche Gewalt auch von Frauen ausgeht und Männer ebenfalls Schutzhäuser gebrauchen könnten. Wenn man als Wissenschaftler der Evolutionsbiologie Mann und Frau als das beschreibt, was sie sind. Ein Männchen und ein Weibchen. Wenn man sich als freie Journalistin für Vater, Mutter und Kind, also für Familien einsetzt. Wenn man als Kriminologe Frauen als Täterin gegen Kinder und Männer identifiziert oder  sich als Gleichstellungsbeauftragte für Männer genauso einsetzt, wie für Frauen. Man kann sogar die FDP als der AfD wesensnah bezeichnen und den Fraktionsvorsitzenden damit so verärgern, dass er seine Teilnahme an der o.g. Veranstaltung absagt. Fast schon witzig, dieses Politpalaver.

Linke können jeden in die rechte Ecke stellen, weil jeder aus ihrer Perspektive dort sowieso rechts steht. Es ist fatal, wenn die öffentliche Meinung und die entsprechende Fachwelt die  von linken verursachte politische Verunglimpfung von Mitbürgern einfach so hinnimmt und diese bis Dato angesehenen Mitmenschen daraufhin aus dem öffentlichen Leben sogar verbannt werden können. Im Gegenteil, sollte jeder linke Versuch einen Dritten als „politisch rechts“ zu diskreditieren, aufhorchen lassen. Womöglich liegt dieser Mensch mit seinem Anliegen richtig, auch wenn er damit linkspolitischen Vorstellungen widersprecht.

Es könnte ein fataler Fehler sein, wenn mündige Bürger sich auf bundesweit fast schon regelmäßig stattfindenden o.g. Veranstaltungen von linken und rechten politischen Ideen instrumentalisieren lassen und mit auf die politische Bühne klettern. Wer sich also einer Demonstration „gegen Rechts“ anschließt könnte sich damit automatisch politisch „links“ positionieren, obwohl er das eindeutig nicht ist oder sein will. Ein Teilnehmer unterstützt womöglich die politisch linken Ideale oder sogar die anwesenden Linksradikalen und die links Autonomen, weil die sich durch ein Großaufgebot bestätigt fühlen. Diese Rasselbanden treten an solchen Tagen gern auf und möchten am liebsten handfest tätig werden. Wer sich auf dieser Seite der Bühne aufhält feuert indirekt die Aktivisten am rechten Rand an, weil er ja nur da ist, weil die da sind.

Es könnte sein, dass die politischen linken und politisch rechten, bzw. linksradikalen und rechtsradikalen eigentlich wie Geschwister sind. Man sollte ihre Albereien im Auge behalten, sie in ihrer Ecke spielen lassen und sich der wichtigen Arbeit in der demokratische Mitte widmen.

Wer sich mit dem Thema Beschneidung noch etwas intensiver beschäftigen möchte lese:
„Ent-hüllt!“  von Clemens Bergner
Ein Interview mit dem Autor:
Und eine Rezension zum Buch auf den Wissensseiten der Frankfurter Rundschau:
Wer Lust hat zu diskutieren, der möge sich an einem der angekündigten Abende sehen lassen und am 5.5. in München, am 6.5. in Düsseldorf, am 7.5. in Köln oder am 8.5. in Berlin erscheinen. (s.Flyer)

Wer von Gleichberechtigung

spricht darf diese nicht nur für ein Geschlecht fordern.

Beschneidung/Genitalverstümmelung von Mädchen zu verdammen und nicht auch gegen die Beschneidung/Genitalverstümmelung von Jungen zu sein macht den eigenen Anspruch auf Gleichberechtigung zunichte.  Kinderrechte achten!

Ein fundierter Artikel (nicht von mir 🙂 …

wird auf Wunsch von Frau Bernhard –  und einvernehmlich – wieder entfernt. Frau Bernhard freut sich über Anfragen von Redaktionen, die den Artikel gegen ein angemessenes Honorar veröffentlichen …

Renate Bernhard beschäftigt sich seit 1998 unter anderem durch das Erstellen von preisgekrönten Radio- und TV-Dokumentationen (Katholischer Journalistenpreis, Eine-Welt-Filmpreis NRW, Nominierung zum Prix Europa) mit den Themen weibliche Genitalverstümmlung, Zwangsheirat, Ehre, Ehrverbrechen und deren Wurzeln in der patriarchalen Gesellschaftsordnung. 2011-2014 war sie im Vorstand von pro familia NRW und an deren Entwicklung einer Stellungnahme zur Jungenbeschneidung beteiligt. Sie ist Journalistin , Übersetzerin  und Dolmetscherin für Englisch, Französisch und Deutsch.

Erreichbar ist Frau Bernhard per Email unter RMBernhard@gmx.de. Schauen Sie auch hier: http://www.Renate-Bernhard.de

 

 

P1030883

Der Internationale Frauentag ist genau das richtige Datum,um sich einmal liebevoll mit dem Genital des Mannes zu befassen.

Fast immer wird dieser 8. März dazu genutzt, um auf Nachteile hinzuweisen, die Frauen aufgrund ihres weiblichen Geschlechtes und oft auch durch Männer haben. Gern wird dann auch verbal auf Männer, Männlichkeit im Allgemeinen und das Genital des Mannes im Besonderen, eingedroschen. Doch scheint mir der Mann  verletzlich und seine Existenz für das andere Geschlecht auch positiv bedeutungsvoll.

Wäre es nicht an der Zeit für Frauen an diesem besonderen Tag auch einmal auf die schöne und angenehme Seite des Mannes und seiner Männlichkeit zu verweisen? Man könnte sich am Internationalen Frauentag dem Mann und seinem Geschlecht gezielt versöhnlich und wertschätzend nähern.   Wäre es nicht förderlich das Verbindende zu betonen?

Hoch soll er leben- Ode an den Penis!

Werter Penis,

ich möchte dir heute einmal Danke sagen. Danke für all die schönen Erlebnisse, die wir Frauen mit dir verbinden dürfen. Wenn wir als kleine Mädchen mit Freude, leiser Anspannung und auch ein bisschen Neid bei einem gleichaltrigen Jungen feststellen müssen, dass es dich in unmittelbarer Nachbarschaft gibt und dabei rot anlaufen. Wenn wir fast etwas ehrfürchtig mit der männlichen Seite unserer Väter konfrontiert werden und diese irgendwie in Beziehung zu uns setzen. Und später, wenn die Neugier und die Lust auf dich so unbändig wird, dass es richtig und wichtig erscheint sich ausführlich und im wahrsten Sinne des Wortes mit dir und deinen Möglichkeiten zu befassen. Du bist wundervoll.

Es ist eine Ehre und zeugt von großem Vertrauen, wenn ein Mann den Blick auf sein Genital zulässt. Da ist doch nichts Schmutziges dabei sich nackt zu sehen und zu erleben, wie ein Körper reagiert. Das kann Spaß machen und Freude bereiten, wenn man will.

Sensibel bist du und ein Manometer seiner Gesundheit. Brichst in dich zusammen, wenn die Umstände schlecht und die Ereignisse trübe sind. Blühst auf, wenn dich ein zarter Hauch umweht. Du bist ein Wunder der Natur. Erstaunlich, mit welcher Präzision und dann doch kaum steuerbar, du dich erheben kannst. Aufgeweckt, prachtvoll und liebreizend, zeigst und machst du Lust. In diesen besonderen Momenten großer Verletzlichkeit brauchst du den Schutz eines liebenden Menschen und die Verteidigung deiner Integrität.

Es kommt mir falsch vor, in dir eine Waffe zu sehen, mit der du verletzen willst. Du bist weich und sanft und trotzdem fest und hart. Was du Wunderbares zu geben hast ist unzähliges neues Leben und Glücksmomente. Ein neuer Mensch entsteht, dank deinem Zutun. Wieder und wieder. Seit Menschen gedenken. Fortpflanzung ist nicht schlecht. Die Mittel und Wege hierzu hat sich die Natur ausgedacht. Da kannst du nichts dafür und du lädst auch keinerlei Schuld auf dich, wenn es geschieht.

Dank deiner darf man sich an dieser ansehnlichen Männlichkeit der Männer erfreuen. Ihr Werden und Vergehen ist ein Wunder und bedarf großer Aufmerksamkeit. So unterschiedlich fällt all das aus, dass es eine Freude ist. Nichts ist stereotyp, dafür alles individuell.

Du weckst die Neugierde und den Wetteifer der anderen, wo immer du auftauchst. Zeigst du dich unbedacht, dann sorgst du für Aufregung. Manchen bist du ein Ärgernis, ein Dorn im Auge und Unwillkommen. Man kann dir nur raten dich vor jenen zu schützen, die es nicht gut mit dir meinen.

Es muss doch erstaunen, wie sehr mit zweierlei Maß gemessen wird. Lässt du, werter Penis, dich in der Öffentlichkeit sehen, gar noch in aller Pracht, dann droht das Gesetz und eine Strafe. Du sollst dich verstecken, heißt das. Man hat Angst vor dir und will dich nicht standhaft sehen. Weder in Fleisch und Blut, noch als künstlerisches Objekt. Dabei wäre es so wichtig, nicht nur wage Kenntnisse von dir zu besitzen, sondern auch deine Hintergründe und Befindlichkeiten zu erkunden, um deiner wundersamen Existenz wenigstens ein bisschen gerecht zu werden.

Du hast dich auch zum Schutz umhüllt und nach außen abgesichert.  Doch es wird Hand an dich gelegt und man meint dich ungefragt in jungen Jahren beschneiden und dich freilegen zu dürfen. So drohen dir die alltäglichen Widrigkeiten, Spannungen und Reibungen. Das hat die Natur so nicht gewollt.

Lieber Penis, du bist ein Held über Jahrtausende hinweg.

Dir sei Dank. Denn ohne dich gäbe es auch keine Frauen, die den Internationalen Frauentag feiern könnten.

 

Aber die Mutti sieht das nicht gern, warum hält sie mich denn von dir fern…?

Warum kann ich (Kind) nicht entscheiden, wo ich gerne bin?

(Nun will ich es gut sein lassen. Es sei denn, mir kommt noch ein echt guter Hit mit Geschlechterthematik in den Sinn, lach)

easy come, easy go, take, take ist what you…mad woman, bad woman…

…but you won´t do the same…

Jungs, serviert euren Kopf besser nicht auf dem Tablett. Es ist zu schade drum.

Heute ist mein musikalischer Tag, weil ich ein Mädchen bin, lach.

…und der Hintern kauft mir lauter schöne Sache, weil ich ein Mädchen bin.

Die Rita wusste schon, dass die Sache einen Haken hat

Eine Signorina zu sein ist wunderbar.