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Vorspann: Denken Sie endlich einmal vom Kind her. Kritik an dem zu üben, was manche Frau für ihr Recht hält, ist nicht frauenfeindlich, sondern  – Kritik!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie sie wissen, war ich einmal ´Gleichstellungsbeauftragte´ einer Kleinstadt in Niedersachsen. Frauenbeauftragte heißen im Bundesland Niedersachsen ´Gleichstellungsbeauftragte´. Sie sind aber nach wie vor Lobbyistinnen für Frauen. So ein Pöstchen ist aus meiner Sicht ein Relikt aus jenen Zeiten, als es Alice Schwarzer noch gelang Frauen gegen Männer aufzuhetzen. Wussten Sie, dass finanzschwache Kommunen auf eine Gleichstellungsbeauftragte ganz und gar verzichten dürfen? Ist Ihnen bekannt, dass die kommunale Politik ihrer Frauenbeauftragten Aufträge erteilen kann. Ihr nach einem politischen Diskurs vorzuschreiben, was sie zu tun hat und von ihr Inhalte einer modernen Gleichstellungspolitik zu fordern wird leider unterlassen. Stattdessen gibt es wage gehaltene Arbeitsplatzbeschreibungen.

Warum sollen Männer eigentlich nicht Gleichstellungsbeauftragter sein können? Männer können Frauenarzt sein, Pfleger im Krankenhaus, Geburtshelfer, Verkäufer von Damen Dessous oder Tupper Ware. Aber ein Beauftragter in Gleichstellungsfragen zu werden, dass wird ihnen verwehrt? Weiterlesen »

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Auf diese Frage bekommt man aus den Netzwerken gegen häusliche Gewalt eine einfache Antwort: „Ja, wir geben ja zu: Männer können schon mal Opfer häuslicher Gewalt werden. Aber das kommt sehr selten vor. So selten, dass man es nicht besonders hervorzuheben braucht. Wenn aber Frauen Opfer häuslicher Gewalt werden, dann ist das sehr viel häufiger und der angerichtete Schaden ist auch sehr viel größer“. Es wird weiter behauptet, dass wenn eine Frau Gewalt gegen den Mann ausübt, dann nur aus Notwehr. Gewalt einer Frau gegen einen Mann gehört den bundesweit agierenden Netzwerken zufolge ins Kabinett für Kuriositäten. Alle Mittel und jedwede Kraft muss deshalb eingesetzt werden, um weibliche Opfer aus den Klauen eines Täters zu befreien. Jeder Mann sei ja auch ein potentieller Täter, heißt es auch noch, um zu begründen, dass diese Art der weiblichen Opferarbeit wohl solange währen muss, wie es Männer auf Erden gibt.

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https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=71259 Ab der 11. Minute: Beitrag zur freie Rede an Universitäten. Warum wird Herr Wendt von der Gewerkschaft der Polizei wieder ausgeladen?
Ich bin nach meiner Abberufung als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar von einigen Universitäten in Deutschland zu Vorträgen eingeladen worden. Das hat mich sehr gefreut, weil ich große Lust hatte Studierenden meine Ideen über strukturelle Diskriminierung von Männern und den Stand der Gleichstellungsarbeit in Bezug auf Männer vorzutragen und meine Erfahrungen und Ideen zur Diskussion zu stellen.
Meinen ersten Auftritt hatte ich an der Uni Kehl. Dort verlief der Vortrag reibungslos. Es saß nur eine etwas ältere Dame im Publikum, der man ansah, wie schwer es für sie zu ertragen war, etwas über mögliche Diskriminierung von Männern zu hören. Sie verließ dann auch sofort den Raum, als ich geendet hatte.
In Berlin nahm ich auf Einladung des damaligen Leiters im Wissenschaftszentrum an einer Podiumsdiskussion teil. Die Moderatorin der Veranstaltung entschuldigte sich gleich zu Beginn vor dem Publikum und distanzierte sich öffentlich von mir und Mitdiskutanten. Geladene Gäste behandelt man anders, dachte ich. Aus dem Publikum gab es auch Misstöne gegen mich zu hören.

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Im bisherigen Diskurs ´Häusliche Gewalt´ wird nahezu ausschließlich auf  Gewalt gegen Frauen fokussiert die von Männern ausgeht. Als Ursache dieser von Männern gegen Frauen ausgeübten Gewalt wird vorschnell das Patriarchat diagnostiziert. Es wird einfach angenommen, dass allen Männern (und nur ihnen) ein Gewaltpotenzial innewohnt, welches jederzeit ausbrechen könnte und sich dann vorzugsweise gegen eine Frau richten würde.

Selbst in jenen Fällen, in denen Frauen nachweislich Gewalt ausgeübt haben, glaubt man, dies sei aus ´Selbstverteidigung´ heraus geschehen und quasi ´entschuldbar´. Weiterlesen »

Es ist schon erstaunlich. Eine Frau, so Mitte Zwanzig kann sich entscheiden eine Schwangerschaft ab zu brechen. Sie kann heiraten, eine Partei wählen. Sie kann zu einem Schönheitschirurgen gehen. Sie kann behaupten, ab heute sei sie ein Mann und sich entsprechen hormonell behandeln lassen. Sie kann Kinder bekommen, diese zur Adoption frei geben oder selbst aufziehen. Sie kann ein Baby in die Babyklappe legen. Sie kann sich ein Haus kaufen oder eine Weltreise unternehmen. Sie kann die Pille nehmen, sich eine Spirale einsetzen lassen. Sie kann als Leihmutter fungieren, eine Eizelle spenden oder ein Baby für jemanden anderes austragen. Sie kann auswandern. Solche und ähnliche Entscheidungen sind bedeutungsvoll und prägen das Leben dieser Frau sicher nachhaltig.

Es gibt allerdings eine bestimmte Sache, die ist der gleichen Person untersagt: Weiterlesen »

Teil 2 Geschlechteridentität (gender identity)

In unserer Gesellschaft ist dem Patriarchat der Kampf angesagt worden.  Insbesondere geschürt von Kämpfern gegen den Kapitalismus und von gewissen, sich vernachlässigt fühlenden Frauen. Weil ein Patriarch fast immer ein Mann ist, wird sogleich unterstellt, dass Männer im Allgemeinen gegenüber Frauen die Vorherrschaft haben würden. Was wiederum als guter Grund erscheint, die Heterosexualität auch noch zu verdammen. Solche Gedankengänge werden klaglos kommuniziert.  Sie enden darin, das ganze Gesellschaftssystem als korrupt zu denunzieren. Die Überwindung der patriarchalen Gesellschaft erscheint also folgerichtig.  Überwindung ist wahrscheinlich ein Synonym für Vernichtung.

Um diesen revolutionären Krieg ein bisschen besser aussehen zu lassen, behaupten die Kämpfer für diese Art ´Gerechtigkeit´ die Überwindung des Patriarchats diene der Befreiung der Frau. Und wissen Sie was, manche sogenannte frauenbewegte Frau fällt auf diese Masche auch noch rein und lässt sich benutzen. Weiterlesen »

Teil 1 Die freie Rede (freedom of speech)

Wenn Ihnen heute jemand  weismachen möchte die Erde sei eine Scheibe, würde Sie darauf hereinfallen? Und doch geschieht es. Gerade eben. Ein Kulturkampf um Deutungshoheit und das entgegen bestem Wissen und Gewissen.

Wie ein Krebsgeschwür frisst sich das, was wir womöglich ´Politische Korrektheit´ nennen können, vorwärts. Wissenschaftliches Denken, Objektivität und daraus abgeleitetes Handeln scheinen an einigen Stellen zunehmend an Kraft zu verlieren. Das sollte uns entsetzen.

Wenn ein Wissenschaftler unpassende, aber richtige Forschungsergebnisse nicht verbreiten darf, wenn ein Bürger nicht mehr sagen kann,  was er denkt und wenn der persönliche Standpunkt besser hinter dem erwünschten Ergebnis stehen sollte, um Nachteile zu vermeiden, dann ist doch irgendetwas faul. Wenn Wahrheiten nur  noch hinter vorgehaltener Hand und in dunklen Nischen ausgesprochen werden dürfen, um nicht der politischen Inquisition überantwortet zu werden, dann ist Holland in Not. Weiterlesen »